Nice Greetz
 
KonnyCool Gestern um 18:54
Süß |wesoly| |wesoly| |wesoly| |wesoly| |wesoly| |wesoly| |wesoly| |serduszka2| |serduszka2| |serduszka2| |serduszka2| |serduszka2| |serduszka2| |serduszka2| |serduszka2| |wesoly| |wesoly| |wesoly| |serduszka2| |serduszka2| |wesoly| |wesoly|
Kommentar zu:
Kete 14 März 2012 o 16:50
hihi
Kommentar zu:
sara02 13 März 2012 o 19:47
Ich hab mal die ganze familie gemalt voll gut geworden
Kommentar zu:
Christal 11 März 2012 o 20:53
|jezyk1|
Kommentar zu:
kama1234 06 Januar 2012 o 17:33
http |kwasny| /www.glitery.pl/polecam,kama1234 |brawo|
Kommentar zum Profil

Meine Gedanken sind mein Eigentum

und das einzige,

was mir niemand nehmen kann...

Meine besten Freunde

 

faby12 

vany13

naiiceL

 

 

Meine Lieblingslieder

Gefahr im Internet

Das ist die Geschichte eines 14-jährigen
Mädchens, aber ich finde, das betrifft
durchaus auch Erwachsene, die zu leichtsinnig
sind... aber lest selbst:

Fußschritte

Shannon konnte die Fußschritte hinter sich
hören als sie nach Hause ging. Der Gedanke
dass sie verfolgt wird, lies Ihr Herz
schneller schlagen. "Du bist
lächerlich", sagte Sie sich selbst,
"niemand verfolgt dich." Um sicher
zu gehen beschleunigte Sie Ihr Schritttempo,
doch die Schritte glichen sich Ihrer an. Sie
hatte Angst nach hinten zu sehen und sie war
froh dass sie fast zuhause war. Shannon sagte
ein schnelles Gebet, "Gott, bitte lass
mich sicher nach Hause kommen." Sie sah
das Außenlicht brennen und rannte den Rest
des Weges, bis zum Haus. Erst mal drinnen,
lehnte sie sich einen Moment gegen die Tür,
erleichtert in den sicheren vier Wänden ihres
zuhauses zu sein. Sie sah aus dem Fenster um
nach zu sehen ob jemand da draußen war. Der
Gehweg war leer. Nachdem durchblättern ihrer
Bücher, entschloss sie sich einen Snack zu
sich zu nehmen und online zu gehen.

Sie loggte sich unter ihrem Nicknamen
ByAngel213 ein. Sie sah in ihre Buddyliste
und stellte fest dass GoTo123 online ist. Sie
schickte ihm eine Nachricht.

ByAngel213: Hi ich bin froh dass du online
bist! Ich hab geglaubt dass mich jemand nach
Haus verfolgt hat. Es war total komisch.

GoTo123: Du guckst zu viel fern. Wieso sollte
dich jemand verfolgen? Wohnst du nicht in
einer sicheren Gegend?

ByAngel213: Natürlich wohn ich in einer
sicherene Gegend. Ich nehme an, dass ich mir
das nur eingebildet habe, denn ich hab
niemanden gesehen, als ich raus geschaut
habe.

GoTo123: Es sei denn du hast deinen Namen
übers Internet raus gegeben. Das hast du doch
nicht gemacht oder?

ByAngel213: Natürlich nicht. Ich bin doch
nicht doof, weist du?

GoTo123: Hattest du ein Softball Spiel nach
der Schule heute?

ByAngel213: Ja, und wir haben gewonnen!!

GoTo123: Das ist klasse! Gegen wen habt ihr
gespielt?

By Angel213: Wir haben gegen die Hornets
gespielt. Der ihren Uniformen sind total
schrecklich! Sie sehen aus wie Bienen!

GoTo123: In welchem Team spielst du?

ByAngel213: Wir sind die Canton Cats. Wir
haben Tigerpfoten auf unseren Uniformen. Die
sind total cool.

GoTo123: Hast du gepitched?

ByAngel213: Nein, ich spiele Second Base. Ich
muss weg. Meine Hausaufgaben müssen fertig
sein bevor meine Eltern nach Hause kommen.
Ich will sie nicht verärgern. CU!

GoTo123: Bis dann. CU!

Während dessen..... GoTo123 ging zum
Mitgliedsmenü und begann die Suche nach ihrem
Profil. Als er ers fand, markierte er es und
druckte es aus. Er holte einen Stift heraus
und begann auf zu schreiben was es bis jetzt
über Angel wusste.

Ihr Name: Shannon; Geburtsdatum: Jan. 3,1985;
Alter: 13; Staat in dem sie wohnt: North
Carolina; Hobbies: Softball, Chore, skating
und shoppen.

Neben dieser Information wusste er das sie in
Canton wohnt, weil sie es ihm grad gesagt
hat. Er weiß dass sie bis 18:30 Uhr alleine
war, und das jeden Nachmittag bis Ihre Eltern
von der Arbeit kommen. Er wusste das sie im
Schulteam Donnerstagnachmittag Softball
spielt. Und das sich das Team Canton Cats
nennt. Ihre Glückszahl 7 ist auf dem Rücken
ihrer Uniform gedruckt. Er wusste das sie im
siebten Schuljahr der Canton High School war.
Das hat sie ihm erzählt. All dies in einer
Unterhaltung sie sie online hatten. Er hatte
jetzt genug Informationen um sie zu finden.

Shannon erzählte ihren Eltern nicht von dem
Geschehen auf dem Weg nach Hause. Sie wollte
nicht das sie ihr eine Szene machen und ihr
verbieten zu Fuß nach Haus zu gehen nach dem
Softball Spiel. Eltern übertreiben immer
maßlos und ihre waren die Schlimmsten. Sie
wünschte sie wäre kein Einzelkind. Wenn sie
doch einen Bruder und eine Schwester hätte,
dann wären ihre Eltern nicht so übertrieben
beschützerisch. Bis Donnerstag, hatte Shannon
die Fußschritte längst vergessen.

Sie war grad mitten im Spiel als sie merkte
dass jemand sie anstarrte. In dem Moment
fielen ihr auch die Schritte ein. Sie sah von
ihrem Second Base nach oben, um festzustellen
das ein Mann sie genau beobachtete. Er lehnte
sich gegen den Zaun und lächelte als sie ihn
ansah. Er sah überhaupt nicht Angst
einflössend aus und sie vergaß schnell wieder
ihre Bedenken. Noch saß er auf einer Bank in
ihrer Nähe, als sie noch kurz mit dem Trainer
sprach. Sie bemerkte sein Lächeln auf ein
Neues und ging an ihm vorbei. Er nickte und
sie lächelte zurück. Ihm fiel der Name auf
dem Rücken ihres Trikots auf und er wusste,
dass er sie gefunden hatte. Er ging mit einem
sicheren Abstand hinter ihr her.

Sie waren nur ein paar Häuser von Shannons zu
Hause entfernt. Und als er wusste wo sie
wohnt, ging er schnell zurück zum Park um
sein Auto zu holen. Jetzt musste er warten.

Er entschloss sich etwas zu essen bis die
Zeit gekommen ist nach Shannons Haus zu
gehen. Er fuhr zu einem Schnellrestaurant und
blieb dort bis es Zeit war seinen Schritt zu
machen.

Shannon war in ihrem Zimmer als sie Stimmen
im Wohnzimmer hörte. "Shannon, komm
her", rief ihr Vater. Er hörte sich
besorgt an und sie konnte sich keineswegs
vorstellen warum.

Sie ging ins Zimmer, als sie den Mann vom
Spielfeld auf dem Sofa sitzen sah. "Setz
dich", fing ihr Vater an, "dieser
Mann hat uns grad eine sehr interessante
Geschichte über dich erzählt." Shannon
ging zu einem Stuhl gegenüber im Raum. Wie
konnte er ihren Eltern überhaupt irgendetwas
erzählen?

Sie hatte ihn bis heute noch nie zuvor
gesehen! "Weißt du wer ich bin?
Shannon?", fragte der Mann sie.
"Nein", antwortete Shannon.
"Ich bin ein Polizist und dein
Onlinefreund, GoTo123." Shannon war
erstaunt. "Das ist nicht möglich! GoTo
ist ein Kind in meinem Alter! Er ist 14 und
wohnt in Michigan!" Der Mann lächelte.
"Ich weiß das ich dir das erzählt habe,
aber es war nicht wahr. Siehst du, Shannon,
es gibt Menschen online die nur so tun als
wenn sie Kinder wären. Ich war einer von
denen. Doch während andere es machen um
Kinder zu finden und ihnen weh zu tun, gehöre
ich zu der Gruppe die es macht um Kinder zu
schützen. Ich bin her gekommen um dich zu
finden und um dir beizubringen wie gefährlich
es sein kann zu viel Informationen raus zu
geben, an Menschen übers Internet. Du hast
mir genug erzählt, um es mir leicht zu machen
dich zu finden. Dein Name, die Schule die du
besuchst, der Name deines Ballteams und die
Position in der du spielst. Die Nummer und
der Name auf deinem Trikot machte das finden
nur noch einfacher." Shannon war immer
noch erstaunt. "Du wohnst nicht in
Michigan?" Er lachte. "Nein, ich
wohne in Raleigh. Es hat dir ein sicheres
Gefühl gegeben zu glauben, dass ich so weit
weg wohne, nicht wahr?" Sie nickte.

"Ich hatte einen Freund dessen Tochter
war genau wie du, nur hatte sie nicht so viel
Glück. Der Mann fand sie und tötete sie
während sie allein zu Haus war. Kindern wird
beigebracht nie jemanden zu sagen wenn sie
allein zu Hause sind, jedoch tun sie es
ständig, online. Sie tricksen dich aus,
Informationen raus zu geben, ein wenig hier,
ein wenig da. Bevor du es weißt hast du ihnen
genug erzählt damit sie dich finden können,
ohne dass du es überhaupt bemerkt hast. Ich
hoffe dass du daraus etwas gelernt hast und
demnächst vorsichtiger bist." "Das
werd ich" versprach Shannon. "Wirst
du anderen davon erzählen, damit sie auch
sicher sind?" "Das verspreche ich!"